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Wie hängen Entzündungen mit dem Immunsystem zusammen?

Wie wir wissen, schützt das Immunsystem unseren Körper vor schädigenden Umwelteinflüssen und ist deshalb lebensnotwendig. Während das angeborene Immunsystem die erste Abwehrmaßnahme darstellt, entwickelt das erworbene Immunsystem im Laufe des Lebens Antikörper, um wiederkehrende Krankheitserreger durch sogenannte Gedächtniszellen zu erkennen und abzuwehren. Warum ist die Stabilität dieser beiden Systeme so wichtig?

Die „richtige“ Immunantwort

Für die Abwehr von Infektionen ist die regulierte Zusammenarbeit des angeborenen und erworbenen Immunsystems notwendig. Allerdings können diese Reaktionen unterschiedlich ausfallen. Wünschenswert ist eine stabile, „richtige“ Antwort, damit es den T-Zellen (Killerzellen) möglich ist, wirksam auf Krankheitserreger zu reagieren. Fällt die Immunreaktion zu schwach aus, besteht die Gefahr, dass sich Viren und Bakterien im Körper abkapseln. Infolge entstehen chronische Entzündungen (silent inflammation), wodurch das Risiko der Entwicklung von Allergien oder Krebszellen steigt. Ist die Immunantwort zu stark, kommt es zu einer Überreaktion des spezifischen Immunsystems. Dies nennt man auch Zytokinsturm, das Immunsystem „entgleist“ aufgrund einer starken Entzündung im Gewebe. Symptome einer zu starken Reaktion des Immunsystems sind Herzrasen, Atemnot, Fieber oder Übelkeit und können lebensbedrohlich werden.

Forschungen haben bestätigt, dass eine enge Verbindung zwischen Psyche, Gehirn (zentrales Nervensystem) und dem Immunsystem herrscht. Es wurde nachgewiesen, dass:

  • Angst zur Verringerung der Lymphozyten-Produktion (Abwehrzellen) führt
  • Chronischer Stress zur allgemeinen Immunschwächung beiträgt
  • Belastende Kindheitserfahrungen zu stillen Entzündungen beim Erwachsenen führen können
  • Schlaflosigkeit und Depression weitere Faktoren sind, die zur Schwächung der Abwehrkräfte beitragen.

Wie kann ich entgegenwirken?

Um das Immunsystem in Balance zu halten, ist eine vitalstoffreiche Ernährungsweise förderlich. Allergien und Unverträglichkeiten sind individuell zu berücksichtigen, da sie dauerhaft eine stille Entzündung im Körper hervorrufen und dadurch die Abwehrkräfte zusätzlich schwächen. Um Viren und Bakterien adäquat entgegenzuwirken, sind aufgefüllte Mikronährstoffspeicher im Körper notwendig. Dazu zählen vor allem

  • Vitamin D3 in Kombination mit K2
  • Vitamin C, Magnesium und Zink

Die Kombination dieser Nährstoffe wirkt antiviral, stimuliert sowohl das angeborene als auch erworbene Immunsystem und fördert die Immunfunktion der Schleimhäute, über die Erreger in den Körper gelangen. Dadurch schaffen Sie ein Schutzschild, um Ihren Körper gegen Infektionen und infolge entstehende Entzündungen zu wappnen.