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OligoScan: Schwermetalle schnell und gezielt analysieren

Durch eine Messung mittels OligoScan kann eine mögliche Schwermetallbelastung im Körper nachgewiesen werden. Die Anwendung erfolgt direkt an der Handfläche und ist schmerzfrei, Ergebnisse sind sofort ersichtlich.

Funktionsweise

Anhand der sogenannten Spektralphotometrie-Methode weist die Untersuchung Mineralien und Schwermetalle im Gewebe nach. Dies geschieht durch einen gebündelten Lichtstrahl, der die Gewebskonzentration dieser Stoffe im Körper misst. Unter Berücksichtigung von Alter, Körpergröße, Gewicht und Blutgruppe wird die Analyse an vier Stellen der Handfläche durchgeführt. Da die Messung direkt in der Zelle erfolgt, können Belastungen oft erkannt werden, bevor sie im Blutbild sichtbar sind. Insgesamt 20 Mineralien bzw. Spurenelemente und die 14 wichtigsten Schwermetalle sind mithilfe des OligoScan im Organismus nachweisbar.

Kommt eine Messung für mich infrage?

Unerwünschte Giftstoffe können sich über Monate oder sogar Jahre im Gewebe ablagern, ohne im Blutbild aufzuscheinen. Daraus können Symptome resultieren, die man meist nicht mit Schwermetallen in Verbindung bringen würde. Vielen Betroffenen ist folglich nicht bewusst, dass sie an einer Belastung leiden. Häufige Beschwerden sind Kopfschmerzen, Müdigkeit oder verminderte Leistungsfähigkeit. Somit ist eine Messung grundsätzlich für jeden Menschen geeignet und kann sowohl zur Prävention als auch zur Therapiekontrolle eingesetzt werden. Wird eine Schwermetallbelastung festgestellt, kann eine zielgerichtete Ausleitung vorgenommen werden. Die toxischen Stoffe werden hierbei gebunden und wasserlöslich gemacht, um sie über den Urin auszuscheiden.

Die Vorteile im Überblick

  • Zuverlässiges und präzises Verfahren ohne Schmerzen
  • Mengenmäßige Bestimmung innerhalb von Sekunden
  • Effiziente Therapieempfehlung durch Messung auf Gewebsebene
  • Reproduzierbarkeit der Ergebnisse

Die übersichtliche Darstellung der Messresultate erfolgt mithilfe eines Ampelsystems. Problembereiche sind somit auf einen Blick erkennbar, wodurch in weiterer Folge eine individualisierte Behandlung mittels Chelat-Therapie eingeleitet werden kann.